Ihr Warenkorb ist gerade leer!

Trotz unseres umfassenden Wikis haben Sie die gesuchte Information nicht gefunden? Dann zögern Sie nicht, uns direkt zu kontaktieren.
Unser Team hilft Ihnen gerne persönlich weiter – sei es zu spezifischen Anwendungen, Sonderanfertigungen oder fehlenden Inhalten. Gemeinsam finden wir die passende Lösung.
Autor:
Letzte Aktualisierung:
Ein Trapezgewindetrieb (TR) wandelt eine Drehbewegung über Gleitreibung in eine Linearbewegung um – oder umgekehrt. Gegenüber dem Kugelgewindetrieb liegt der Fokus weniger auf maximaler Dynamik, sondern auf Robustheit, Kosteneffizienz und – je nach Steigung/Reibwert – (bedingter) Selbsthemmung. Das macht Trapezgewindetriebe zur bevorzugten Wahl, wenn Lasten sicher in Position gehalten werden sollen, z. B. in ZIMM-Spindelhubgetrieben (ZE-/GSZ-Serien) oder ZA-Aktuatoren.
Bei Trapezgewindetrieben gleiten Spindel und Mutter auf den Gewindeflanken. Dadurch ist die Reibung höher als beim Kugelgewindetriebe; Wirkungsgrad und mögliche Geschwindigkeit sind geringer.
Der Wechsel von Roll- zu Gleitreibung führt zu entscheidenden Pluspunkten:
In ZIMM-Systemen werden Trapezgewindetriebe vor allem in Spindelhubgetrieben (ZE-/GSZ-Serien) und ZA-Aktuatoren mit Trapezgewinde eingesetzt, wenn robuste, wirtschaftliche Hub- und Verstellbewegungen gefragt sind. Sie eignen sich besonders für hängende oder vertikale Lasten, die dank (bedingter) Selbsthemmung beim Stopp des Antriebs sicher in Position bleiben sollen.
Kategorie:
Fragen und Antworten zu unseren ProduktenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen