Die Rückdrehbegrenzung in einem Kegelradgetriebe verhindert, dass sich der Abtrieb rückwärts dreht, da Kegelräder nicht selbsthemmend sind. Sie wird technisch meist durch folgende Methoden realisiert:
- Freilauf (z. B. Rollen- oder Nockenfreilauf): Lässt Drehung nur in eine Richtung zu, blockiert bei Rückdrehung automatisch.
- Mechanische Sperre (z. B. Klinke, Sperrzahnrad): Blockiert die Welle fest, meist im Stillstand.
- Elektromechanische Bremse (z. B. Motorhaltebremse): Verhindert Rücklauf durch gezielte Bremswirkung bei Stromausfall oder Stillstand.
Diese Systeme werden zusätzlich zum Kegelradgetriebe eingebaut, da das Getriebe selbst keinen Rückdrehschutz bietet.




