In diesem Video erfahren Sie, wie ZIMM Reklamationen und Reparaturen unterscheidet, welche Schritte bei der technischen Prüfung erfolgen und wie eine transparente Kommunikation mit dem Kunden gewährleistet wird.
Der elektromechanische Aktuator führt eine lineare Bewegung aus, sobald elektrische Energie zugeführt wird. Der Systemaufbau umfasst dafür einen Antrieb, einen mechanischen Antrieb mit Spindel sowie ein Gehäuse und eine Führung. Zusätzliche Anbauteile sind nicht erforderlich.
Aus welchen Komponenten besteht ein elektromechanischer Aktuator?
Der elektromechanische Aktuator besteht aus:
- einem Antrieb beziehungsweise einem Motor nach Wahl des Kunden
- einem mechanischen Antrieb in Form eines Schneckengetriebes, das gemeinsam mit einer Spindel arbeitet
- einem Gehäuse
- einer Führung
Welcher Motor kommt im Aktuator zum Einsatz?
Der Antrieb beziehungsweise der Motor wird nach Wahl des Kunden festgelegt. Möglich sind:
- ein Drehstrommotor
- ein Servomotor
Welche Spindel wird eingesetzt?
Das Schneckengetriebe arbeitet gemeinsam mit einer Spindel. Je nach Anwendung des Kunden macht es entweder Sinn, ein Trapezgewinde oder ein Kugelgewinde einzusetzen.
Welche Funktion haben Gehäuse und Führung?
Das Gehäuse schützt die Komponenten vor äußeren Einflüssen. Die Führung stabilisiert die gesamte Anlage.
Welche zusätzlichen Anbauteile sind beim Aktuator erforderlich?
Beim Aktuator benötigt man keinerlei zusätzliche Anbauteile wie:
- Führungen
- Schläuche
- Hydraulikaggregate
Wie wird die lineare Bewegung ausgeführt?
Der Aktuator funktioniert, wenn elektrische Energie zugeführt wird. Dadurch wird eine lineare Bewegung ausgeführt.
