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Das Reklamationsmanagement bei ZIMM unterscheidet zunächst zwischen Reklamation und Reparatur. Entscheidend ist eine transparente technische Einordnung des Falls, eine klare Stellungnahme an den Kunden sowie eine zügige und kostenoptimierte Abwicklung im Sinne der Kundenzufriedenheit.

Wann liegt eine Reklamation vor?

Eine Reklamation liegt vor, wenn die gelieferte Ware von der vereinbarten Spezifikation oder vom vereinbarten Lieferumfang abweicht. In diesem Fall wird geprüft, wie der Sachverhalt technisch einzuordnen ist und welche weitere Abwicklung erforderlich ist.

Worin unterscheidet ZIMM Reklamationen und Reparaturen?

ZIMM unterscheidet im Reklamationsmanagement zunächst zwischen Reklamationen und Reparaturen. Die Einordnung erfolgt auf Basis der Fehleranalyse und der Begründung, ob die Ursache im gelieferten Produkt oder in der Anwendung liegt.

Was ist das Ziel der Reklamationsbearbeitung?

Ziel ist eine klare Stellungnahme an den Kunden. Je nach Ergebnis können unterschiedliche Schritte folgen:

  • Service-Analyse
  • Nachlieferung
  • Warenrücknahme

Zusätzlich werden klare Abstell- und Vorbeugemaßnahmen definiert.

Wie geht eine Reklamation oder Reparatur bei ZIMM ein?

Eine Reklamation oder Reparatur geht in der Regel per E-Mail, telefonisch beim Vertrieb oder direkt an der Servicestelle ein. Damit beginnt die technische Prüfung des Falls.

Wie prüft ZIMM, ob eine Retoure technisch sinnvoll ist?

ZIMM prüft zunächst, ob eine Retoure technisch sinnvoll ist. Dafür können bei Bedarf weitere Informationen angefordert werden, insbesondere:

  • Einbauinformationen
  • Bildmaterial
  • Videomaterial

Diese Unterlagen werden im Haus begutachtet. Der Kunde erhält innerhalb kurzer Zeit eine Rückmeldung, ob eine Retoure technisch sinnvoll ist.

Wie läuft die Stellungnahme von ZIMM ab?

Die Stellungnahme enthält eine transparente Fehleranalyse mit Begründung zur Einordnung. Sie beschreibt, ob es sich um eine Reklamation oder um eine Reparatur handelt, und erläutert, warum der Fehler aufgetreten ist.

Welche Ursachen können in der Fehleranalyse festgestellt werden?

In der Fehleranalyse können unterschiedliche Ursachen festgestellt werden. Dazu gehören fertigungstechnische Mängel oder anwendungsbedingte Ursachen. Die Einordnung ist wichtig, um die weitere Abwicklung sachlich und technisch nachvollziehbar festzulegen.

Welche anwendungsbedingten Ursachen nennt ZIMM?

  • Verschleiß
  • Einbaufehler
  • fehlende oder mangelnde Schmierung
  • Überlastung der Anlagen

Bei Verschleiß kann das Spindelhubgetriebe zur Überprüfung retourniert werden.

Welche Maßnahmen definiert ZIMM nach der Analyse?

ZIMM definiert geeignete Abstell- und Vorbeugemaßnahmen und überprüft deren Wirksamkeit. Dadurch soll der jeweilige Fall nicht nur abgewickelt, sondern auch technisch nachvollziehbar abgeschlossen werden.

Welches Ziel verfolgt ZIMM bei der Abwicklung?

Ziel in allen Fällen ist eine zügige und kostenoptimierte Abwicklung im Sinne der Kundenzufriedenheit. Die technische Prüfung, die Stellungnahme und die Maßnahmen dienen dazu, den Fall transparent und nachvollziehbar zu bearbeiten.

Florian Wenger | Teamleiter Marketing & Online

Florian Wenger | Teamleiter Marketing & Online

Florian Wenger leitet bei ZIMM das Team Marketing & Online. Er verantwortet den digitalen Markenauftritt, die Website sowie produktnahe Inhalte zu Spindelhubgetrieben, elektromechanischen Aktuatoren und Antriebstechnik – inklusive SEO/SEA, Webanalyse und konsistenter Terminologie über alle Kanäle.

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