Ihre Anforderungen - unsere Lösungen | ZIMM

ZIMM Antriebstechnik für Intralogistik | Heben, Positionieren und Verstellen

Bewegungsaufgaben:Heben · Positionieren · Verstellen · Drehen · Umlenken
Produktgruppen:Spindelhubgetriebe · Elektromechanische Aktuatoren · ZK Kegelradgetriebe
Hubkraftbereiche:Spindelhubgetriebe: 2,5 bis 1.000 kN pro Getriebe · Elektromechanische Aktuatoren: 25 bis 200 kN
Anwendungsbeispiele:Förderbandverstellung · FTS-Top-Module · Drehtische in Kartonförderstrecken
Einsatzbereiche:Fördertechnik · Übergabe- und Transferstationen · FTS-Module · Sorter- und Verteilanlagen · Verpackungslinien
Projektarten:OEM-Neuauslegung ·Retrofit

Materialflüsse müssen in der Intralogistik laufend überwacht, angepasst und effizient gehalten werden. Entscheidend sind stabile Übergaben, reproduzierbare Positionen und robuste Mechanik – damit Taktprozesse zuverlässig laufen und der Abstimmungsaufwand gering bleibt.

ZIMM liefert dafür einen modularen Systembaukasten: elektromechanische Aktuatoren und Spindelhubgetriebe erzeugen – inklusive passender Anbauteile – die präzise Linearbewegung zum Heben, Positionieren und Verstellen von Lasten in Fördertechnik und Anlagenmodulen. ZK Kegelradgetriebe übernehmen Kraftübertragung und 90°-Umlenkung, wenn Antriebe kompakt angeordnet und sauber integriert werden müssen. Im ZIMM Systembaukasten lassen sich Spindelhubgetriebe, elektromechanische Aktuatoren und ZK Kegelradgetriebe mit passenden Spindeln, Motoren, Verbindungswellen, Kupplungen und Anbauteilen kombinieren. Dadurch entstehen abgestimmte Antriebssysteme für Fördertechnik, Übergabestationen und Anlagenmodule. Die Auslegung richtet sich nach Last, Hub oder Verstellweg, Geschwindigkeit, Einschaltdauer, Anzahl der Antriebspunkte, Einbausituation, Umgebungsbedingungen und dem Sicherheitskonzept der Gesamtanlage.

Die ZIMM GmbH entwickelt und fertigt Spindelhubgetriebe, Kegelradgetriebe, elektromechanische Aktuatoren und passende Anbauteile für industrielle Hub-, Stell- und Antriebsaufgaben am Standort Millenniumpark 3, 6890 Lustenau, Österreich.

Elektromechanische Aktuatoren | Intralogistik | ZIMM
Spindel mit Trapez- oder Kugelgewinde
Hochleistungsverzahnung
Standardisierte Flansche und Anbauteile
Korrosionsschutz ab Werk
Integrierte Gleit-Schwenklager
Abgedichtetes Getriebe
Schmierung ohne Standzeiten
Bereit für alle Einbaulagen

Elektromechanische Aktuatoren

Elektromechanische Aktuatoren von ZIMM erzeugen kontrollierte lineare Bewegungen zum Heben, Senken, Abstützen, Positionieren und Verstellen von Bauteilen oder Lasten. Abhängig von Ausführung und Systemauslegung sind diese für Hubkräfte von 25 bis 200 kN verfügbar.

Die im Gehäuse liegende Spindel und das abgedichtete Getriebe unterstützen den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen. Schutzart, Korrosionsschutz, Temperaturbereich, Schmierung und Dichtungsausführung werden entsprechend den tatsächlichen Betriebs- und Umgebungsbedingungen festgelegt. Passende Flansche, Gelenkköpfe, Stützteller, Lagerungen, Endschalter und weitere Anbauteile unterstützen die mechanische und steuerungstechnische Integration.

Mehrere Aktuatoren können auf zwei Wegen gemeinsam bewegt werden. Eine mechanische Kopplung über Verbindungswellen erzwingt bei gleicher Übersetzung und gleicher Spindelsteigung denselben Hubweg an allen gekoppelten Antriebspunkten; der Gleichlauf ist damit kinematisch festgelegt und nicht von der Steuerung abhängig. Bei getrennt angetriebenen Antriebspunkten sind unterschiedliche Hubwege möglich; der Gleichlauf wird in diesem Fall durch Steuerung und Positionssensorik hergestellt und muss überwacht werden. Beide Varianten lassen sich innerhalb einer Anlage kombinieren.

Spindelhubgetriebe | Intralogistik | ZIMM
Spindel mit Trapez- oder Kugelgewinde
Hochleistungsverzahnung
Standardisierte Flansche und Anbauteile
Korrosionsschutz ab Werk
Integrierte Gleit-Schwenklager
Abgedichtetes Getriebe
Schmierung ohne Ausfallzeiten
Bereit für alle Einbaulagen

Spindelhubgetriebe

ZIMM Spindelhubgetriebe wandeln eine eingeleitete Drehbewegung in eine lineare Hub- oder Stellbewegung um. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Baureihen und Baugrößen mit Hubkräften von 2,5 bis 1.000 kN.

Die erforderliche Baureihe und Baugröße werden anhand der Last, des Hubwegs, der Geschwindigkeit, der Einschaltdauer und der Einbausituation ausgewählt. Mehrere Spindelhubgetriebe können über Verbindungswellen, Kupplungen und Kegelradgetriebe zu einem mechanisch gekoppelten Mehrspindelsystem kombiniert werden. Dadurch lassen sich mehrere Hubpunkte innerhalb eines abgestimmten Antriebssystems bewegen.

Trapezgewindetriebe können abhängig von Gewindesteigung, Reibung, Schmierung und Ausführung statisch selbsthemmend sein. Die Selbsthemmung ersetzt bei sicherheitsrelevanten Hubaufgaben jedoch nicht das erforderliche Halte-, Verriegelungs- und Sicherheitskonzept der Gesamtanlage.

Spindelhubgetriebe

ZIMM Spindelhubgetriebe wandeln eine eingeleitete Drehbewegung in eine lineare Hub- oder Stellbewegung um. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Baureihen und Baugrößen mit Hubkräften von 2,5 bis 1.000 kN.

Die erforderliche Baureihe und Baugröße werden anhand der Last, des Hubwegs, der Geschwindigkeit, der Einschaltdauer und der Einbausituation ausgewählt. Mehrere Spindelhubgetriebe können über Verbindungswellen, Kupplungen und Kegelradgetriebe zu einem mechanisch gekoppelten Mehrspindelsystem kombiniert werden. Dadurch lassen sich mehrere Hubpunkte innerhalb eines abgestimmten Antriebssystems bewegen.

Trapezgewindetriebe können abhängig von Gewindesteigung, Reibung, Schmierung und Ausführung statisch selbsthemmend sein. Die Selbsthemmung ersetzt bei sicherheitsrelevanten Hubaufgaben jedoch nicht das erforderliche Halte-, Verriegelungs- und Sicherheitskonzept der Gesamtanlage.

ZK Kegelradgetriebe | Intralogistik | ZIMM
Allseitige Befestigungsgewinde
Wellenabdichtung durch Form-A-Wellendichtringe
Gehäuse aus Grauguss, allseitig bearbeitet
Robuste Kegelrollenlagerung
Kegelräder aus gehärtetem Stahl mit optimierter Flankengeometrie
Wellen aus hochwertigem Vergütungsstahl
Geringes Verdrehspiel

ZK Kegelradgetriebe

ZIMM ZK Kegelradgetriebe lenken eine eingeleitete Drehbewegung um 90° um und übertragen das Drehmoment auf eine oder zwei Abtriebswellen. Zur Verfügung stehen vier Baugrößen mit Abtriebsdrehmomenten von 18 bis 200 Nm und die Übersetzungen 1:1, 2:1 und 3:1.

Baugröße und Übersetzung werden anhand des erforderlichen Abtriebsdrehmoments, der Eintriebsdrehzahl, der Axial- und Radialkräfte an den Wellen, der Einbaulage und der Betriebsart ausgewählt. Bauform und Ausführung ergeben sich aus Anzahl und Lage der benötigten Abtriebswellen sowie aus der Art der Wellenverbindung. Verfügbar sind die Bauformen 1.1, 1.2 und 1.3 sowie die Ausführungen WE-FN und HW-FN.

Zu den ZK Kegelradgetrieben sind passende Anbauteile verfügbar: Verbindungswellen VWZ, Stehlager STL, Wellenzapfen WZ, Kupplungen KUZ und Drehstrommotoren AC. Die Einbindung in die Gesamtanlage, die Ausrichtung und Abstützung der Wellen und das übergeordnete Sicherheitskonzept werden innerhalb der jeweiligen Anlage festgelegt.

Auszug aus unserer Branchenkompetenz

Förderbänder verstellen | Übergaben sauber stabilisieren

Förderbänder müssen in der Intralogistik häufig nachgestellt werden – für saubere Übergaben und einen stabilen Bandlauf. ZIMM liefert dafür elektromechanische Aktuatoren als robuste Basis: präzises Verstellen und Positionieren im kompakten Bauraum. So werden Bandhöhe, Seitenführung und Anstellwinkel reproduzierbar eingestellt – auch bei wechselnden Lasten und Taktungen.

Vorteile

  • Reproduzierbare Einstellungen für stabile Übergaben und Bandlauf
  • Hohe Steifigkeit und Positioniergenauigkeit unter Last
  • Kompakt integrierbar mit klaren Schnittstellen zur Steuerung

Funktionsprinzip

  • Drehbewegung -> Linearbewegung über elektromechanische Aktuatoren
  • Synchronisierung mehrerer Aktuatoren möglich, um Verkanten zu vermeiden
  • Auslegung auf Hub, Last und Einschaltdauer (ED) für stabile Taktprozesse

Einsatzszenarien

  • Höhenverstellung von Förderbändern an Übergabestationen
  • Nachstellen der Seitenführung zur stabilen Produktführung
  • Positionieren von Transfer- und Weichenmodulen im Förderlayout

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Dieses Video zeigt, wie Förderbänder in der Intralogistik präzise verstellt und positioniert werden können. Mit elektromechanischen Aktuatoren von ZIMM lassen sich Bandhöhe, Seitenführung und Anstellwinkel reproduzierbar einstellen.

FTS-Top-Module | Übergaben sicher automatisieren

FTS ermöglichen flexible Materialflüsse – entscheidend ist die Übergabe an Stationen. ZIMM liefert dafür Spindelhubgetriebe-Systeme als robuste Basis für Top-Module: präzises Heben und Positionieren im kompakten Bauraum. So werden Lastaufnahme, Zentrierung und Verriegelung an Übergabestationen reproduzierbar umgesetzt.

Vorteile

  • Reproduzierbare Übergaben durch definierte Hubpositionen
  • Hohe Steifigkeit und Tragfähigkeit für stabile Prozesse
  • Systemauslegung als Mehrspindel-Lösung möglich (z. B. 4-Spindel-Systeme)

Funktionsprinzip

  • Drehbewegung -> Linearbewegung über Spindelhubgetriebe
  • Synchroner Hub in Mehrspindel-Systemen gegen Verkanten
  • Auslegung auf Genauigkeit und Effizienz (je nach Anforderung auch mit DC-Motoren)

Einsatzszenarien

  • Übergabestationen zu Fördertechnik & Transfermodulen
  • Hub-/Positioniereinheiten für Ladungsträger
  • Zentrieren & Verriegeln im Top-Modul

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Wie lassen sich Übergaben an Stationen in FTS-Anwendungen reproduzierbar und stabil umsetzen? Dieses Video zeigt, wie ZIMM Spindelhubgetriebe-Systeme im Top-Modul präzises Heben, Positionieren und Zentrieren ermöglichen. Für kompakte, tragfähige Lösungen an Übergabestationen und Transfermodulen.

Drehtische | Kartons zuverlässig umlenken

Bei Kartonförderstrecken ist der Richtungswechsel ein Taktpunkt: Nur wenn der Drehtisch reproduzierbar auf Position steht, laufen Übergabe und Weitertransport stabil. ZIMM unterstützt Drehtisch-Module mit ZK Kegelradgetrieben als kompakter Antriebsstufe für Drehmomentübertragung und 90°-Umlenkung. So werden Kartons am Linienwechsel definiert ausgerichtet und sicher in die nächste Förderstrecke weitergeleitet.

Vorteile

  • Reproduzierbare Drehpositionen für saubere Karton-Übergaben
  • Kompakter Antrieb durch integrierte 90°-Umlenkung
  • Robuste Drehmomentübertragung für stabile Taktprozesse

Funktionsprinzip

  • Motor -> ZK: Drehmoment übertragen, Antriebsrichtung um 90° umlenken
  • Übersetzung passend zu Takt und Kartongewicht (Drehzahl/Drehmoment)
  • Endpositionen definieren die Übergabe zur Folgestrecke

Einsatzszenarien

  • 90°-Richtungswechsel in Karton-Förderlinien
  • Übergaben an Sortier-/Abzweigmodule mit definierter Ausrichtung
  • Ausrichtung vor Scanner, Waage oder Etikettierung

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Bei Kartonförderstrecken ist der Richtungswechsel ein sensibler Taktpunkt. Dieses Video zeigt, wie ZIMM Drehtisch-Module mit ZK Kegelradgetrieben unterstützt: für definierte Drehpositionen, kompakte 90°-Umlenkung und stabile Übergaben in die nächste Förderstrecke.

ZIMM Spindelhubgetriebe, elektromechanische Aktuatoren und ZK Kegelradgetriebe können eingesetzt werden, wenn Bauteile, Module oder Ladungsträger kontrolliert gehoben, positioniert, verstellt, gedreht oder Antriebsmomente umgelenkt werden müssen. ZIMM liefert die Antriebskomponenten sowie passende Motor-, Verbindungs- und Anbautechnik aus dem Systembaukasten und unterstützt bei Auswahl und Auslegung. Tragstruktur, Führung, Steuerung und übergeordnetes Sicherheitskonzept werden innerhalb der jeweiligen Gesamtanlage festgelegt.

Entscheidend sind die Anzahl der Antriebspunkte und der verfügbare Bauraum. Mehrere gemeinsam bewegte Hubpunkte sprechen für Spindelhubgetriebe, ein einzelner Hubpunkt in beengter Einbausituation für einen elektromechanischen Aktuator.

  • Spindelhubgetriebe wandeln eine eingeleitete Drehbewegung in eine lineare Hub- oder Stellbewegung um
  • Spindelhubgetriebe eignen sich für hohe Hubkräfte, mehrere Antriebspunkte und mechanisch gekoppelte Antriebsachsen
  • Elektromechanische Aktuatoren sind in sich geschlossene Antriebsachsen mit integriertem Getriebe und innenliegender Spindel
  • Elektromechanische Aktuatoren eignen sich für kompakte Einzelachsen mit direkter Anbindung an die Konstruktion
  • Elektromechanische Aktuatoren eignen sich für kompakte Einzelachsen, die direkt in eine Verstell- oder Hubfunktion eines Moduls integriert werden
  • ZK Kegelradgetriebe übertragen Drehmoment und lenken die Antriebsrichtung um 90° um, erzeugen aber keine Linearbewegung
  • ZK Kegelradgetriebe arbeiten als eigenständige Antriebsstufe am Drehtisch oder als Verteilgetriebe im Mehrspindelsystem
  • Beispiel Spindelhubgetriebe: Vier-Spindel-System im FTS-Top-Modul · Beispiel Aktuator: Höhen und Seitenverstellung eines Förderbands

Die endgültige Auswahl richtet sich nach Hubkraft, Hubweg, Hubgeschwindigkeit, Einschaltdauer (ED), Einbausituation und Umgebungsbedingungen.

Bei mechanischer Kopplung treibt ein Motor über Verbindungswellen, Kupplungen und Kegelradgetriebe mehrere Spindeln an, die dadurch zwangsläufig gleich laufen – die übliche Lösung für Hubtische und Top-Module mit vier Antriebspunkten. Bei getrennter Ansteuerung werden mehrere Antriebe über die Steuerung synchronisiert, was unabhängige Positionen erlaubt, aber Positionsrückmeldung und ein Konzept zur Gleichlaufüberwachung erfordert. Welche Lösung geeignet ist, hängt von Bauraum, geforderter Gleichlaufgenauigkeit, Anzahl der Antriebspunkte und Steuerungsarchitektur ab.

Trapezgewindetriebe können abhängig von Gewindesteigung, Reibung, Schmierung und Ausführung statisch selbsthemmend sein und die Last im stromlosen Zustand halten. Kugelgewindetriebe sind nicht selbsthemmend und benötigen eine Haltefunktion, in der Regel eine Motorbremse. Welche Ausführung geeignet ist, ergibt sich aus Lastfall, geforderter Haltedauer und dem Verhalten, das die Anlage im Fehlerfall einnehmen soll.

Die Getriebe sind für alle Einbaulagen ausgelegt; die Auswahl von Schmierung und Schutzelementen richtet sich nach der tatsächlichen Lage. Für beengte Bauräume stehen kompakte Baugrößen, ausfahrende oder einfahrende Spindelausführungen sowie über Kegelradgetriebe umgelenkte Motoranbindungen zur Verfügung. Für die Bewertung werden die verfügbare Einbaulänge im ein- und ausgefahrenen Zustand sowie die Lage der Anbindungspunkte benötigt.

Die ZIMM-Antriebskomponenten werden in das Sicherheitskonzept der Gesamtanlage integriert. Abhängig von Anwendung und Risikobeurteilung können mechanische Verriegelungen, Bremsen, Sicherheitsmuttern, Endlagenüberwachung, Positionsüberwachung, Überlastschutz oder redundante Maßnahmen erforderlich sein. Eine mögliche Selbsthemmung eines Trapezgewindetriebs ersetzt nicht automatisch die erforderlichen Sicherheitseinrichtungen der Gesamtanlage.

Für die technische Auslegung werden insbesondere folgende Informationen benötigt:

  • Bewegungsaufgabe
  • erforderliche Hub- oder Stellkraft
  • Hub- oder Verstellweg und Geschwindigkeit
  • Einschaltdauer und Anzahl der Antriebspunkte
  • Einbausituation und Umgebungsbedingungen

Ergänzend sind Angaben zu Lastverteilung, Steuerung, Sensorik und Sicherheitsanforderungen erforderlich. Eine Zeichnung oder Skizze der Einbausituation unterstützt die technische Bewertung.

Jetzt anfragen

Sie planen ein Intralogistik-Modul oder möchten Übergaben stabilisieren? Senden Sie uns kurz Anwendung, Last, Hub/Verstellweg sowie Takt bzw. Einschaltdauer (ED) und die Einbausituation – wir unterstützen Sie bei der Auswahl von elektromechanischen Aktuatoren, Spindelhubgetrieben oder ZK Kegelradgetrieben.

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