Ihre Anforderungen - unsere Lösungen | ZIMM

ZIMM Antriebstechnik für Bahntechnik | Heben, Neigen und Positionieren

Bewegungsaufgaben:Heben · Neigen · Positionieren · Befestigen und Lösen · Öffnen und Schließen
Produktgruppen:Spindelhubgetriebe · Elektromechanische Aktuatoren
Hubkraftbereiche:Spindelhubgetriebe: 2,5 bis 1.000 kN pro Getriebe · Elektromechanische Aktuatoren: 25 bis 200 kN
Anwendungsbeispiele:Radsatzwechselsysteme · Weichentransportwagen · Mobile Werkstätten
Einsatzbereiche:Schienenfahrzeuge · Bahnwerkstätten · Gleisbaustellen · Instandhaltungsfahrzeuge
Projektarten:OEM-Neuauslegung ·Retrofit

Bei Wartung, Transport und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen und Bahninfrastruktur müssen schwere Lasten kontrolliert gehoben, geneigt, positioniert, befestigt und gelöst werden. ZIMM Spindelhubgetriebe und elektromechanische Aktuatoren erzeugen die dafür erforderlichen linearen Bewegungen – unter anderem in Radsatzwechselsystemen, auf Weichentransportwagen und in mobilen Werkstätten.

Im ZIMM Systembaukasten lassen sich Spindelhubgetriebe und elektromechanische Aktuatoren mit passenden Spindeln, Motoren, Verbindungswellen, Kupplungen und Anbauteilen kombinieren. Dadurch entstehen abgestimmte Antriebssysteme für unterschiedliche Fahrzeug-, Werkstatt- und Transportanwendungen. Die Auslegung richtet sich nach Hubkraft, Hubweg, Geschwindigkeit, Einschaltdauer, Anzahl der Antriebspunkte, Einbausituation, Umgebungsbedingungen und dem Sicherheitskonzept der Gesamtanlage.

ZIMM entwickelt und fertigt Spindelhubgetriebe, elektromechanische Aktuatoren und passende Anbauteile für industrielle Hub- und Stellaufgaben am Standort Lustenau in Österreich.

Elektromechanische Aktuatoren | Bahntechnik | ZIMM
Spindel mit Trapez- oder Kugelgewinde
Hochleistungsverzahnung
Standardisierte Flansche und Anbauteile
Korrosionsschutz ab Werk
Integrierte Gleit-Schwenklager
Abgedichtetes Getriebe
Schmierung ohne Standzeiten
Bereit für alle Einbaulagen

Elektromechanische Aktuatoren

Elektromechanische Aktuatoren von ZIMM erzeugen kontrollierte lineare Bewegungen zum Heben, Senken, Positionieren und Verstellen von Bauteilen oder Lasten. Abhängig von Ausführung und Systemauslegung sind diese für Hubkräfte von 25 bis 200 kN verfügbar.

In der Bahntechnik eignen sie sich unter anderem für Neige-, Stell-, Öffnungs- und Schließbewegungen. Die im Gehäuse liegende Spindel und das abgedichtete Getriebe unterstützen den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen. Schutzart, Korrosionsschutz und Dichtungsausführung werden entsprechend den tatsächlichen Betriebs- und Umgebungsbedingungen festgelegt. Passende Flansche, Gelenkköpfe, Lagerungen, Endschalter und weitere Anbauteile unterstützen die mechanische und steuerungstechnische Integration.

Spindelhubgetriebe | Bahntechnik | ZIMM
Spindel mit Trapez- oder Kugelgewinde
Hochleistungsverzahnung
Standardisierte Flansche und Anbauteile
Korrosionsschutz ab Werk
Integrierte Gleit-Schwenklager
Abgedichtetes Getriebe
Schmierung ohne Ausfallzeiten
Bereit für alle Einbaulagen

Spindelhubgetriebe

ZIMM Spindelhubgetriebe wandeln eine eingeleitete Drehbewegung in eine lineare Hub- oder Stellbewegung um. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Baureihen und Baugrößen mit Hubkräften von 2,5 bis 1.000 kN.

Die erforderliche Baureihe und Baugröße werden anhand der Last, des Hubwegs, der Geschwindigkeit, der Einschaltdauer und der Einbausituation ausgewählt. Mehrere Spindelhubgetriebe können über Verbindungswellen, Kupplungen und Kegelradgetriebe zu einem mechanisch gekoppelten Mehrspindelsystem kombiniert werden. Dadurch lassen sich mehrere Hubpunkte innerhalb eines abgestimmten Antriebssystems bewegen. Trapezgewindetriebe können abhängig von Gewindesteigung, Reibung, Schmierung und Ausführung statisch selbsthemmend sein.Die Selbsthemmung ersetzt bei sicherheitsrelevanten Hubaufgaben jedoch nicht das erforderliche Halte-, Verriegelungs- und Sicherheitskonzept der Gesamtanlage.

Spindelhubgetriebe

ZIMM Spindelhubgetriebe wandeln eine eingeleitete Drehbewegung in eine lineare Hub- oder Stellbewegung um. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Baureihen und Baugrößen mit Hubkräften von 2,5 bis 1.000 kN.

Die erforderliche Baureihe und Baugröße werden anhand der Last, des Hubwegs, der Geschwindigkeit, der Einschaltdauer und der Einbausituation ausgewählt. Mehrere Spindelhubgetriebe können über Verbindungswellen, Kupplungen und Kegelradgetriebe zu einem mechanisch gekoppelten Mehrspindelsystem kombiniert werden. Dadurch lassen sich mehrere Hubpunkte innerhalb eines abgestimmten Antriebssystems bewegen. Trapezgewindetriebe können abhängig von Gewindesteigung, Reibung, Schmierung und Ausführung statisch selbsthemmend sein.Die Selbsthemmung ersetzt bei sicherheitsrelevanten Hubaufgaben jedoch nicht das erforderliche Halte-, Verriegelungs- und Sicherheitskonzept der Gesamtanlage.

Auszug aus unserer Branchenkompetenz

Radsatzwechsel bei Schienenfahrzeugen | Beispiel Triebwagen

Bei einem Radsatzwechselsystem für Triebwagen wird das Fahrzeug kontrolliert angehoben und in einer definierten Arbeitsposition gesichert. Eine zweiteilige Gabelkonstruktion trennt dabei den Fahrzeughub von der Handhabung des Radsatzes. Der Vorgang wird auch als Achswechsel oder Achstausch bezeichnet. Eine Gabelzinke übernimmt das Anheben des Triebwagens. Die zweite Gabelzinke nimmt den auszubauenden Radsatz auf, senkt ihn ab und positioniert anschließend den neuen Radsatz auf der erforderlichen Einbauhöhe. ZIMM Spindelhubgetriebe erzeugen die linearen Bewegungen innerhalb der Hub- und Handhabungsvorrichtung. Baureihe, Anzahl und Anordnung der Getriebe werden entsprechend Fahrzeugmasse, Lastverteilung, Hubweg und konstruktivem Anlagenkonzept festgelegt. Das zugrunde liegende Funktionsprinzip kann auch für weitere Schienenfahrzeugtypen projektspezifisch ausgelegt werden. Eine direkte Übertragung auf andere Fahrzeuge erfordert jedoch eine technische Anpassung an Aufnahmepunkte, Radsatzgeometrie, Lastverteilung, Werkstattlayout und Sicherheitskonzept.

Vorteile

  • Fahrzeughub und Radsatzhandhabung in einer Vorrichtung – ein separates Handhabungsgerät und ein erneutes Umsetzen des Fahrzeugs entfallen
  • Der Radsatz wird gehandhabt, während das Fahrzeug in Arbeitsposition gesichert bleibt – der Werkstattstand ist kürzer belegt
  • Reproduzierbare Hub- und Übergabepositionen unterstützen den Arbeitsablauf
  • Mehrere Hubpunkte können mechanisch gekoppelt oder steuerungstechnisch synchronisiert werden
  • Das Funktionsprinzip lässt sich projektspezifisch an unterschiedliche Schienenfahrzeuge anpassen

Funktionsprinzip

  • Ein Motor leitet die Drehbewegung in das Spindelhubgetriebe-System ein
  • Die Spindelhubgetriebe wandeln die Drehbewegung in lineare Hubbewegungen um
  • Die erste Gabelzinke hebt das Fahrzeug an und positioniert es auf Arbeitshöhe
  • Die zweite Gabelzinke senkt den alten Radsatz ab und positioniert den neuen Radsatz
  • Separate Trag-, Führungs- und Sicherheitselemente nehmen Querkräfte auf und sichern den Arbeitsablauf

Einsatzszenarien

  • Radsatzwechsel an Triebwagen
  • Projektspezifische Radsatzwechselsysteme für weitere Schienenfahrzeuge
  • Stationäre Hub- und Handhabungsvorrichtungen in Bahnwerkstätten
  • OEM-Neuauslegung von Werkstatt- und Instandhaltungssystemen
  • Technisch geeignete Retrofit-Projekte bestehender Hubanlagen

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Dieses Video zeigt, wie Förderbänder in der Intralogistik präzise verstellt und positioniert werden können. Mit elektromechanischen Aktuatoren von ZIMM lassen sich Bandhöhe, Seitenführung und Anstellwinkel reproduzierbar einstellen.

Weichentransportwagen | Weichen neigen, befestigen und just in time liefern

Weichentransportwagen bringen fertig montierte Weichen direkt vom Montagewerk zur Gleisbaustelle. Die Weiche wird im Werk vollständig montiert, geneigt zur Baustelle transportiert und dort unmittelbar eingebaut. Die ausgebaute Weiche wird im selben Umlauf zur Aufarbeitung oder Verwertung zurückgeführt. Damit auch große Weichen während des Transports innerhalb des vorgeschriebenen Lichtraumprofils bleiben, werden sie auf dem Wagen schräg gestellt. Maßgeblich ist die zulässige Fahrzeugbegrenzungslinie nach EN 15273-2. Vor dem Abladen wird die Weiche kontrolliert in die horizontale Position bewegt. Die Anwendung umfasst zwei getrennte Antriebsfunktionen:

  • Elektromechanische Aktuatoren übernehmen das Neigen und Positionieren der Weiche
  • Spindelhubgetriebe betätigen das mechanische Befestigungssystem zum Sichern und Lösen der Weichenteile

Das Befestigungssystem kann für unterschiedliche Weichenaufbauten mit Beton-, Holz- oder Stahlschwellen sowie für Ausführungen mit oder ohne montierten Weichenantrieb ausgelegt werden.

Vorteile

  • Große vormontierte Weichen bleiben während des Transports innerhalb des Lichtraumprofils
  • Die fertig montierte Weiche wird abgeladen und unmittelbar eingebaut – auch kurze Sperrpausen sind nutzbar
  • Weichenteile lassen sich schnell befestigen und wieder lösen
  • Kein Vormontageplatz im Baustellenbereich erforderlich – Voraussetzung für Weichenumbauten dort, wo baustellennahe Flächen fehlen
  • Ausgebaute Weichen können im selben Transportprozess zurückgeführt werden

Funktionsprinzip

  • Elektromechanische Aktuatoren erzeugen die lineare Stellbewegung des Neigemechanismus
  • Der Neigemechanismus bringt die Weiche in die erforderliche Transportstellung
  • Vor dem Abladen wird die Weiche wieder horizontal positioniert
  • Spindelhubgetriebe betätigen unabhängig davon das mechanische Befestigungssystem
  • Steuerung, Sensorik und mechanische Sicherung koordinieren und überwachen die Bewegungsabläufe

Einsatzszenarien

  • Just-in-Time-Anlieferung fertig montierter Weichen
  • Transport großer Weichen innerhalb des vorgeschriebenen Lichtraumprofils
  • Weichenumbauten ohne baustellennahen Vormontageplatz
  • Gleisbaustellen in Ballungsräumen und räumlich eingeschränkten Bereichen
  • Rücktransport ausgebauter Weichen zur Aufarbeitung oder Verwertung

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Wie lassen sich Übergaben an Stationen in FTS-Anwendungen reproduzierbar und stabil umsetzen? Dieses Video zeigt, wie ZIMM Spindelhubgetriebe-Systeme im Top-Modul präzises Heben, Positionieren und Zentrieren ermöglichen. Für kompakte, tragfähige Lösungen an Übergabestationen und Transfermodulen.

Mobile Werkstatt | Einstiegsklappen kontrolliert öffnen und schließen

Mobile Werkstätten bringen Personal, Werkzeuge und Ausrüstung direkt zu Baustellen der Bahninfrastruktur. Für einen kontrollierten Zugang zu Arbeits-, Werkzeug- oder Transportbereichen müssen Einstiegsklappen zuverlässig geöffnet und geschlossen werden. Elektromechanische Aktuatoren von ZIMM erzeugen die dafür erforderliche lineare Stellbewegung. Sie lassen sich mechanisch in die Klappenkonstruktion und steuerungstechnisch in das Fahrzeug integrieren. Der Aktuator übernimmt die Öffnungs- und Schließbewegung. Führung, Verriegelung, Sensorik und das Sicherheitskonzept der Klappe werden als eigenständige Bestandteile des Gesamtsystems ausgelegt.

Vorteile

  • Kontrollierte Öffnungs- und Schließbewegung der Einstiegsklappe
  • Reproduzierbare und überwachbare Klappenpositionen
  • Direkte Integration in elektrische Fahrzeugsteuerungen
  • Kein Hydraulikmedium innerhalb der ZIMM-Antriebsachse
  • Anpassung an Klappengeometrie, Bauraum und Umgebungsbedingungen

Funktionsprinzip

  • Ein Elektromotor treibt das Getriebe und den Gewindetrieb des Aktuators an
  • Der Gewindetrieb wandelt die Drehbewegung in eine lineare Bewegung um
  • Der Aktuator bewegt die Klappe über die vorgesehenen Anbindungspunkte
  • Endschalter oder Positionssensoren melden die Klappenposition an die Fahrzeugsteuerung
  • Separate Führungs- und Verriegelungselemente sichern die Klappe im Gesamtsystem

Einsatzszenarien

  • Einstiegsklappen an mobilen Werkstätten
  • Instandhaltungs- und Bauzugfahrzeuge
  • Werkzeug- und Materialklappen
  • Zugangsklappen an Arbeits- und Servicemodulen
  • Retrofit bestehender hydraulischer oder pneumatischer Klappenantriebe

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Bei Kartonförderstrecken ist der Richtungswechsel ein sensibler Taktpunkt. Dieses Video zeigt, wie ZIMM Drehtisch-Module mit ZK Kegelradgetrieben unterstützt: für definierte Drehpositionen, kompakte 90°-Umlenkung und stabile Übergaben in die nächste Förderstrecke.

ZIMM Spindelhubgetriebe und elektromechanische Aktuatoren können eingesetzt werden, wenn Bauteile oder Lasten kontrolliert gehoben, geneigt, positioniert, befestigt, gelöst, geöffnet oder geschlossen werden müssen. ZIMM liefert die Antriebskomponenten sowie passende Motor-, Verbindungs- und Anbautechnik aus dem Systembaukasten und unterstützt bei Auswahl und Auslegung. Tragstruktur, Führung, Verriegelung und übergeordnetes Sicherheitskonzept werden innerhalb der jeweiligen Gesamtanlage festgelegt.

Spindelhubgetriebe eignen sich besonders für modular aufgebaute Hub- und Stellsysteme mit hohen Hubkräften, mehreren Antriebspunkten oder mechanisch gekoppelten Antriebsachsen. Elektromechanische Aktuatoren eignen sich für kompakte lineare Antriebsachsen, die direkt in eine Stell-, Neige-, Öffnungs- oder Schließfunktion integriert werden. Die endgültige Auswahl richtet sich nach Hubkraft, Hubweg, Geschwindigkeit, Einschaltdauer, Einbausituation und Umgebungsbedingungen.

Große Weichen würden in horizontaler Lage das zulässige Lichtraumprofil überschreiten und wären nicht transportfähig. Durch das Schrägstellen auf dem Weichentransportwagen bleibt die Ladung innerhalb der zulässigen Begrenzung. Vor dem Abladen wird die Weiche wieder in die horizontale Position bewegt.

Die drei Begriffe bezeichnen denselben Vorgang. Fachlich korrekt ist Radsatzwechsel, weil nicht die Achswelle allein, sondern der komplette Radsatz aus Achswelle und zwei aufgepressten Rädern getauscht wird. Achswechsel und Achstausch sind gebräuchliche Synonyme.

Das grundlegende Funktionsprinzip kann für unterschiedliche Schienenfahrzeugtypen projektspezifisch ausgelegt werden. Eine direkte Übertragung der Vorrichtung ist jedoch nicht möglich, ohne Fahrzeugmasse, Lastverteilung, Aufnahmepunkte, Radsatzgeometrie, Hubweg, Werkstattlayout und Sicherheitskonzept neu zu bewerten.

Die ZIMM-Antriebskomponenten werden in das Sicherheitskonzept der Gesamtanlage integriert. Abhängig von Anwendung und Risikobeurteilung können mechanische Verriegelungen, Bremsen, Sicherheitsmuttern, Endlagenüberwachung, Positionsüberwachung, Überlastschutz oder redundante Maßnahmen erforderlich sein. Eine mögliche Selbsthemmung eines Trapezgewindetriebs ersetzt nicht automatisch die erforderlichen Sicherheitseinrichtungen der Gesamtanlage.

Für die technische Auslegung werden insbesondere folgende Informationen benötigt:

  • Bewegungsaufgabe
  • erforderliche Hub- oder Stellkraft
  • Hubweg und Geschwindigkeit
  • Einschaltdauer und Anzahl der Antriebspunkte
  • Einbausituation und Umgebungsbedingungen

Ergänzend sind Angaben zu Lastverteilung, Steuerung, Sensorik und Sicherheitsanforderungen erforderlich. Eine Zeichnung oder Skizze der Einbausituation unterstützt die technische Bewertung

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Sie planen eine Hub-, Neige-, Positionier-, Befestigungs- oder Klappenfunktion für ein Schienenfahrzeug, einen Weichentransportwagen oder eine mobile Werkstatt? Senden Sie uns die Bewegungsaufgabe und die in den häufigen Fragen aufgeführten technischen Angaben. Eine Zeichnung oder Skizze der Einbausituation kann direkt beigefügt werden. ZIMM unterstützt Sie bei der Auswahl und Auslegung von Spindelhubgetrieben oder elektromechanischen Aktuatoren.

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